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insieme Verein zur Förderung geistig behinderter Menschen Limmattal & Amt

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Alt werden

Die Lebenserwartung der Menschen mit geistiger Behinderung ist im Verlaufe der letzten Jahre markant angestiegen. Diese Tatsache stellt nicht nur Institutionen und Behörden vor neue Herausforderungen, sondern auch die Eltern, ja die ganze Familie.

Wie die Gesamtbevölkerung werden auch Menschen mit einer geistigen Behinderung immer älter. Zum Vergleich: 1930 wurden Menschen mit geistiger Behinderung im Durchschnitt gut 20 Jahre alt. Heute liegt das durchschnittliche Lebensalter bei über 70. Im Vergleich dazu liegt die Lebenserwartung von Menschen ohne Behinderung immer noch höher: Für Männer beträgt sie 78 Jahre und für Frauen 84 Jahre.
Die gestiegene Lebenserwartung ist eine erfreuliche Entwicklung. Sie wirft aber auch neue Fragen auf: Was bedeutet Altwerden für Menschen mit einer geistigen Behinderung? Was für ihre Angehörigen? Wie verändern sich ihre Bedürfnisse? Wie gehen die Institutionen damit um? Wer kümmert sich um das Wohlergehen der Tochter oder des Sohnes, falls die Eltern dazu nicht mehr in der Lage sind?

Sich auseinandersetzen

Viele Eltern machen sich Sorgen darüber, wer sich nach ihnen für die persönlichen Anliegen ihrer Söhne und Töchter verantwortlich fühlt, ihnen Geborgenheit und Sicherheit bietet. Sich mit solchen Fragen auseinanderzusetzen, fällt nicht leicht und ist schmerzhaft. Mit einer frühzeitigen Planung gemeinsam mit der ganzen Familie und andern engen Bezugspersonen lassen sich aber unter Umständen überstürzte Lösungen und unbefriedigende Betreuungssituationen vermeiden.

Gestützt auf das neue Erwachsenenschutzgesetz und die Möglichkeiten des Erbrechts können Vorkehrungen für die Sicherheit einer Person getroffen werden.

Veränderungen
Der Alterungsprozess verläuft bei Menschen mit geistiger Behinderung im Grossen und Ganzen gleich wie bei nicht behinderten Menschen. Er ist individuell sehr unterschiedlich. mehr

Wohnmodelle
Die steigende Lebenserwartung von Menschen mit geistiger Behinderung verlangt nach angepassten Wohn- und Lebensformen. Institutionen, Altersheime und ambulante Dienste stehen vor einer grossen Herausforderung. mehr

Stabübergabe
Die Frage, was mit ihrem Sohn, ihrer Tochter mit geistiger Behinderung passiert, wenn sie einmal nicht mehr da sind, beschäftigt alle Eltern. mehr
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